Republikanische und demokratische Abgeordnete reichten Gesetzentwürfe ein, die die Verwendung von Bundesmitteln für einen Angriff auf NATO-Mitglieder verhindern sollen. Die Vorstellung, Grönland den USA einzuverleiben, stößt nur begrenzt auf Unterstützung.
Big US-Oil werde in Venezuela investieren und alles zum Besten wenden, prahlte Donald Trump in den "sozialen" Medien vor seinem Treffen mit rund 20 Top-Managern der US-Energiewirtschaft am vergangenen Wochenende. Doch die schütteten einen Eimer kalten Wassers für seinen Fiebertraum von einer Öl-Bonanza.
Die Liste der betroffenen Länder ist ziemlich lang und umfasst sogar einige europäische Länder wie Albanien und Montenegro, nicht zu vergessen Russland. Für einen bisher unbenannten Zeitraum soll die Erteilung von Visa für die USA für sie ausgesetzt werden.
Die katastrophale Reaktion auf den Anschlag aufs Berliner Stromnetz und den folgenden tagelangen Blackout wird den kommenden Berliner Wahlkampf beherrschen, das scheinen auch die Berliner Grünen so zu sehen. Und stellen intern die Weichen, von sich abzulenken.
Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Am frühen Nachmittag wurde zuerst ein Großeinsatz der Polizei in Ulm berichtet. Bald darauf wurde klar, was ihn ausgelöst hatte: ein Messerangriff in einem Elektronikmarkt. Inzwischen sind erste Details über den Täter bekannt.
In dem viel beachteten Fall der "Faser-Memes" ist Publizist David Bendels nun freigesprochen worden. Aus seiner Sicht sei dies ein "Grundsatzurteil". AfD-Politiker Petr Bystron sieht in dem Verfahren eine Parallele zu seiner Verurteilung wegen eines "Merkel-Memes" und hofft auf Aufarbeitung der Behördenzensur.
Offensichtlich geht es nicht mehr um das "Ob", sondern nur noch um das "Wann". Dabei scheint die US-gesteuerte Regimewechsel-Operation gegen Iran in ihre nächste Stufe eingetreten zu sein. Die Frage ist lediglich, ob US-Präsident Donald Trump zu einer Militärintervention oder einem Coup à la Venezuela greifen wird.
Bei der sogenannten "Trump Route for International Peace and Prosperity" handelt es sich um ein logistisches Projekt im Südkaukasus, das Iran und Russland umgeht. Der iranische Botschafter in Armenien meint, Washington könne das Vorhaben politisch missbrauchen.
Der Chefredakteur des "Deutschland-Kurier" wurde von Ex-Innenministerin Nancy Faeser (SPD) wegen einer Meme-Bildmontage mit ihrem Konterfei zum Thema "Meinungsfreiheit" angezeigt und verurteilt. Im Berufungsprozess erfolgte nun der Freispruch für den Journalisten David Bendels.
Ein Ukrainer mit Schutzstatus verlor im Kanton Waadt seine Sozialhilfe, nachdem ein Porsche, Luxusausgaben und Auslandsreisen bekannt wurden. Über 67.000 Franken wurden zurückgefordert. Der Ukrainer legte Beschwerde ein, doch die Richter wiesen sie ab und bestätigten den Entscheid der Behörden.
Soldaten der USA wurden aufgefordert, den Luftwaffenstützpunkt Al-Udeid in Katar bis Mittwochabend zu verlassen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur "Reuters" unter Verweis auf mehrere Diplomaten. Es soll sich um eine Verlegung und nicht um eine Evakuierung handeln.
Julia Timoschenko drohen bis zu zehn Jahre Haft. NABU und SAP durchsuchten ihr Parteibüro in Kiew und veröffentlichten eine Audioaufnahme, in der sie angeblich Stimmen im Parlament "bezahlt" koordinierte. Die Politikerin weist alle Vorwürfe als politisches Manöver zurück.
Während die Zahl der Toten bei den massenhaften Protesten in Iran immer weiter steigt, verschärft der Westen seine Drohungen an die Führung in Teheran. China und Russland sehen darin eine Verletzung der Souveränität des Nahostlandes und hoffen auf eine Beilegung der Krise.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet laut ungenannten Quellen, dass die US-Sonderbeauftragten Steve Whitcoff und US-Präsidentensohn Jared Kushner noch im Januar zu erneuten Verhandlungen nach Russland reisen. Weder Washington, noch Moskau, haben bis dato das Gerücht bestätigt.
Ein Verzicht, Europas und Dänemarks nichtige Lage auszunutzen, würde den Grundlagen der außenpolitischen Kultur der USA widersprechen. Das heißt, dass eine Annexion Grönlands, ob friedlich oder militärisch, unvermeidlich ist.
Teheran warnt die Nachbarländer vor Angriffen auf US-Basen in der Region, sollte Iran von den USA angegriffen werden. Nach Einschätzung Israels hat US-Präsident Donald Trump zwar beschlossen, zu intervenieren, der Umfang und der Zeitpunkt dieser Maßnahme bleiben jedoch unklar.
Steve Witkoff soll sich insgeheim mit dem im Exil lebenden ehemaligen iranischen Kronprinzen Reza Pahlavi getroffen haben. Schon seit Oktober läuft laut Informationen von "Haaretz" eine Kampagne Israels zur Unterstützung Pahlavis.
Armenien möchte bestimmt der Europäischen Union beitreten, erklärt Premier Nikol Paschinjan. Jerewan sei sich jedoch bewusst, dass das Land nicht gleichzeitig EU-Mitglied und Teil der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) sein könne.
Angesichts der militärischen Sonderoperation in der Ukraine sind russische Rüstungswerke ein begehrtes Ziel für den Gegner. Kürzlich ist in Sankt Petersburg ein Anschlag auf einen Mitarbeiter eines solchen Betriebs verhindert worden. Bei der Verdächtigen handelt es sich um eine Frau.
Nachdem die Proteste in den vergangenen Tagen in Iran abgeklungen waren, stachelte Trump die Bürger durch eine Nachricht in den sozialen Medien zur Rebellion gegen staatliche Strukturen auf. Trump und Co. setzen offenbar auf Chaos in Iran, um zu einem letzten Schlag auszuholen.
Philipp Ruch, vom "Zentrum für Politische Freiheit", kann sich weiterhin auf die deutsche Justiz verlassen. Ausgehend der nachweislichen Urkundenfälschung im Rahmen einer Anti-AfD-Aktion erkannte die Richterin "den glaubhaften Satirecharakter". In der Urteilsbegründung heißt es, die AfD "muss sich künstlerische Kritik gefallen lassen".
Russische und US-Parlamentarier bereiten Gespräche vor. Dabei könnten Venezuela und eine mögliche Zusammenarbeit im Ölsektor Thema werden. Moskau knüpft ein Treffen an Sicherheitsgarantien und die Aufhebung von Sanktionen gegen Abgeordnete.
Eine massive Intervention in Iran können sich die USA aus budgetärer Sicht nicht leisten. US-Präsident Donald Trump setzt auch weiterhin auf "übliche" Methoden, zu denen auch die Langstrecken-Bombardierung gehört. Diese Meinung hat ein chinesischer Experte geäußert.
Eine offizielle UNICEF-Erklärung teilt mit, dass die Netanjahu-Administration weiterhin für den Tod von Kindern im Gazastreifen verantwortlich ist. So sind trotz der vereinbarten Waffenruhe mindestens 100 Minderjährige getötet worden, und zwar durch multiple IDF-Attacken. Weitere Kinder starben durch Hunger und Kälte.
Die Tage des "Mullah-Regimes" seien gezählt. Das verkündete jüngst Friedrich Merz. Nur: Mit seiner Einschätzung liegt der schlecht informierte Kanzler wohl völlig daneben. Ist das für einen Staatenlenker nicht peinlich?
Trumps Administration stellt den US-Präsidenten in der aktuellen Kampagne bevorzugt als "Sieger" über unliebsame Staaten dar. Doch der Schein trügt: Vor allem der angestrebte Regime-Change in Iran ist weder wahrscheinlich noch erstrebenswert.
Während die USA ihre Interessen offensiv durchsetzen, offenbart sich Europas strategische Schwäche. Uneinigkeit, konkurrierende Formate und nationale Alleingänge prägen das Bild. Die EU bleibt Beobachter – und verliert weiter an Einfluss in einer sich rasant wandelnden Weltordnung.
China, einer der wichtigsten Handelspartner Irans, reagiert auf die Verhängung von Sekundärhandelszöllen gegen den Iran seitens der USA mit der Ankündigung, seine Interessen entschlossen zu verteidigen. Derweil könnte sich um den Iran etwas deutlich Ernsteres zusammenbrauen.
Die Bundesstaatsanwaltschaft hat Anklage gegen zwei ukrainische Staatsbürger erhoben. Der Vorwurf lautet auf Spionage und Agententätigket zu Sabotagezwecken. Festgenommen wurden die beiden Tatverdächtigen bereits im Mai letzten Jahres.
Russland werde den Konflikt mit militärischen Mitteln lösen, solange der ukrainische Staatschef Selenskij "nicht zur Vernunft kommt und realistischen Verhandlungsbedingungen zustimmt", sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja im UN-Sicherheitsrat.
Der frühere deutsche Vizekanzler Robert Habeck stellt die Schweizer Neutralität im Ukrainekrieg infrage. Seine Forderung nach stärkerer EU-Anbindung stößt auf Widerstand. Er sieht die Zukunft der Schweiz näher bei der EU, nicht in der Neutralität.
Teheran verurteilt die Entscheidung des Europäischen Parlaments, iranischen Diplomaten den Zugang zu seinen Räumlichkeiten zu verbieten. Der Außenminister Abbas Araghtschi stellte Gegenmaßnahmen in Aussicht, wobei Iran jedoch keine Spannungen mit der EU wolle.
"Den Kriegstreibern muss das Handwerk gelegt werden" erklärte die Moderatorin der Rosa-Luxemburg-Konferenz, Gina Pietsch. Der Ticketrekord belegt das wachsende Interesse an linken Perspektiven auf die geopolitische Lage. Felicitas Rabe vermittelt ein paar Eindrücke der spannenden Konferenzbeiträge.
Die größten US-Ölriesen stehen Trumps Plan, in Venezuela zu investieren, wegen der Risiken, die Geschäftstätigkeit dort beherbergt, skeptisch gegenüber. Experten glauben, es geht nicht nur um wirtschaftliche Aspekte. Warum unterstützten die Ölkonzerne Trump nicht?
Der ukrainischen Luftwaffe hat mehrere F-16 verloren. Eine wurde vom russischen Luftabwehrsystem S-400 abgeschossen. Nun hat auch das Vorgängersystem eine F-16 zerstört. Starsche Eddy liefert eine Analyse zu den Besonderheiten des Einsatzes und zur Taktik der russischen Luftabwehr.
Nach Venezuela scheint Kuba zum nächsten Ziel der USA in Lateinamerika zu werden. Die Freiheitsinsel widersteht Washington seit Jahrzehnten, doch nun ist Kuba tatsächlich in eine äußerst schwierige Lage geraten. Wovon hängt ab, ob es heute standhalten kann?
US-Präsident Donald Trump hat offiziell seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos bestätigt. Neben Trump werden auch Wladimir Selenskij, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, mehrere EU-Staats- und Regierungschefs sowie der argentinische Präsident Javier Milei erwartet.
Der Tessiner Gemeinderat von Muralto hat die geplante RT-Dokumentation über den Maidan abgesagt. Begründet wird dies mit der Vermeidung möglicher Spannungen. Die Entscheidung fiel nach Protesten lokaler Ukrainer. Russland kritisiert die Schweizer Medien und sieht die Neutralität gefährdet.
Trotz russischer Warnungen planen Großbritannien und Frankreich, Truppen in die Ukraine zu entsenden, sobald es zu einem Waffenstillstand kommt. Er sei zuversichtlich, dass britische Truppen im Falle eines Einsatzes in der Ukraine sicher wären, erklärte der britische Generalstabschef Richard Knighton.
Deutschland und Israel haben den sogenannten Cyber- und Sicherheitspakt unterzeichnet. Neben einer vertieften Zusammenarbeit zwischen Eliteeinheiten und Geheimdiensten beider Länder sieht das Abkommen eine umfassende Kooperation im Bereich der Cybersicherheit vor.
Die Online-Mitarbeiterzeitschrift 'internAA' des Auswärtigen Amts präsentierte laut Medienbericht ein "Schmäh-Gedicht" über die Ex-Chefin und den Ex-Vize-Kanzler. Nach interner Kritik wurde die Neujahrsausgabe umgehend aktualisiert. Das Gedicht fand nichtsdestotrotz den Weg in die Medien.
Kabul wird keine fremden Truppenkontingente auf dem afghanischen Territorium akzeptieren, erklärt der Regierungssprecher Zabihullah Mujahid in einem Interview. Dies gelte auch für den Luftwaffenstützpunkt Bagram, den die USA zurückbekommen wollten.
Die Sprachkritiker haben ihr Urteil gefällt: Das Unwort des Jahres 2025 lautet "Sondervermögen". Bis Weihnachten hatte die Jury rund 2.300 Einsendungen mit Vorschlägen für das Unwort erhalten. Seit 1991 macht die Aktion auf diskriminierende oder manipulative Begriffe aufmerksam.
Von atomgetriebenen U-Booten bis hin zu KI-gesteuerten Drohnen – das Jahr 2026 markiert eine entscheidende Phase in der Transformation des militärisch-industriellen Komplexes Russlands. Die Modernisierung der russischen Streitkräfte spiegelt deren kohärente Weiterentwicklung in allen Bereichen wider.
Außenminister Wadephul reiste nach Washington, um mit seinem Amtskollegen Rubio kommende Strategien und Sprachregelungen zu aktuellen Krisen zu koordinieren. Im Anschluss forderte er "schärfere Maßnahmen gegen Teheran". Bundeskanzler Merz prognostiziert, dass "wir die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen".
Der US-Präsident kündigt einen Zoll in Höhe von 25 Prozent für alle Staaten an, die mit Iran zusammenarbeiten. Zu den wichtigen Handelspartnern Irans gehören Indien und China. Donald Trumps neue Zölle könnten das Handelsabkommen mit Peking gefährden, während indische Waren bereits mit US-Zöllen in Höhe von 50 Prozent belegt sind.
Die moldawischen Kommunisten und Sozialisten, die zwei oppositionelle Parteien vertreten, beschuldigen die Präsidentin der Verfassungsverletzung und des politischen Verrats. Zuvor hat sich Maia Sandu für eine Vereinigung ihres Landes mit Rumänien ausgesprochen.
Wie bereits Ende 2025 absehbar war, beginnt in dieser Woche eine Reihe von Warnstreiks und Streiks in mehreren deutschen Bundesländern. Schwerpunkte sind Nordrhein-Westfalen und Berlin. Bisher seien die Tarifverhandlungen ergebnislos verlaufen, so die Gewerkschaften.
Armando Mema, ein Mitglied der finnischen Partei Freiheitsliga, fordert die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, auf, ihr Amt aufzugeben. In dem Fall könne es Hoffnung für die Diplomatie im Dialog mit Russland geben, schreibt der Politiker auf der Plattform X.
Das Gesetz zur "Annexion Grönlands" steht im Zusammenhang mit der Notwendigkeit, US-Interessen in der Arktis gegenüber China und Russland zu sichern. Vor einer Woche erklärte US-Präsident Trump, dass Grönland zu den USA gehören sollte. Andernfalls würde die Insel von Russland oder China besetzt werden.
"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte. Wir präsentieren hier in loser Folge eine kleine Auswahl aktueller Fälle.
Die Trump-Administration droht Teheran weiterhin mit militärischem Eingreifen. Außenminister Abbas Araghtschi erklärt dazu, das Land sei kampfbereiter als während des Konflikts mit Israel im letzten Jahr. Zu Wochenbeginn kam es erneut zu landesweiten Demonstrationen.
Auf den Britischen Inseln kippt der Ton: Führende Kommentatoren britischer Leitmedien warnen plötzlich vor der Entsendung europäischer Truppen in die Ukraine. Militärische Schwächen, fehlende Ressourcen und unkalkulierbare Risiken rücken in den Fokus – ein bemerkenswerter Bruch mit dem bisherigen Konsens.
Der US-Präsident hat erklärt, er wolle verhindern, dass Russland und China die dänische Insel "übernehmen". Seit dem 19. Jahrhundert haben eine Reihe von US-Beamten argumentiert, dass die arktische Insel amerikanisches Territorium werden sollte.
Zwischen den USA und Europa verschärfen sich die Kontroversen um Grönland. Laut Presseberichten hat das Weiße Haus den Befehl erteilt, einen Plan zur Eroberung der Insel auszuarbeiten, während London, Paris und Berlin über eine Verstärkung ihrer militärischen Präsenz in der Arktis diskutieren.
In den vergangenen drei Monaten gerieten 25 Tanker mit sanktioniertem Öl aus Venezuela unter russische Hoheitsgewalt, so das Wall Street Journal. Die Zeitung vermutet, dass die Schiffe auf diese Weise die US-Blockade venezolanischen Öls umgehen wollen.
In Frankreich kam es am Montag zu Demonstrationen und Protesten von Landwirten ‒ im ganzen Land wurden Autobahnen und Häfen blockiert. Grund für die Proteste ist das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und dem lateinamerikanischen Mercosur-Block.
Kryptische "Bekennerschreiben" markieren den "inneren Feind", Rufe nach neuen Schuldenpaketen ertönen und die Bundesregierung verkündet den Ausbau des repressiven Überwachungsstaats. Der Berliner Blackout samt ominöser "Vulkangruppen" kommt deutschen Kriegstreibern wie gerufen.
Der russische Botschafter in Dänemark, Wladimir Barbin, erklärte, dass Grönland nach Unabhängigkeit strebt. Die Insel möchte in Zukunft weder Teil des Königreichs bleiben noch Teil der USA werden. Das hatten zuvor auch die Vertreter Grönlands selbst betont.
Die Fallschirmjäger der Bundeswehr sind in den Schlagzeilen: Drogen, Vergewaltigungsdrohungen und Hitlergrüße sollen in der Kaserne an der Tagesordnung sein. Heereschef Freuding und Verteidigungsminister Pistorius versuchen sich in Krisenbewältigung.
Ein russischer Kommandeur hat den Abschuss eines F-16-Mehrzweckkampfflugzeugs in der Ukraine gemeldet. Der Militärangehörige erklärte gegenüber den Journalisten, dass der in den USA hergestellte Jet durch ein S-300-Luftabwehrraketensystem außer Gefecht gesetzt wurde.
Die Vorsitzende der Kommunistischen Partei ordnet die politische Lage in Dänemark ein. Aus ihrer Sicht fürchten die USA eine stärkere Annäherung westlicher Staaten an China oder Russland. Vor diesem Hintergrund wolle Washington Grönland zu einer militärischen Hochburg ausbauen, um seinen strategischen Einfluss im Westen zu sichern.
Ausfälle von Strom, Heizung und Wasserversorgung in "tausenden" Haushalten in der Stadt Kiew werden von "Welt TV" bestätigt. Der Korrespondent Christoph Wanner bestätigt außerdem, dass Russlands Truppen trotz Schwierigkeiten bei der Fortbewegung, die beide Konfliktseiten betreffen, Druck auf die ukrainische Seite aufbauen.
Der britische Premierminister Keir Starmer fordert die NATO‑Verbündeten auf, ihre "Sicherheitspräsenz" auf und um Grönland zu verstärken. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz will "diesen Teil Dänemarks besser schützen". US-Präsident Trump hält dagegen nichts von NATO-Einheiten auf Grönland.
US-Präsident Donald Trump strebt den Besitz Grönlands an und schließt den Einsatz von Gewalt nicht aus. Ein dänischer Abgeordneter stellte nun klar, dass die als Begründung angeführte "Bedrohung" der Insel durch Russland und China illusorisch sei.
Experten zufolge vollbringen russische Flugzeug- und Triebwerkskonstrukteure derzeit ein großes Wunder. Die russische Luftfahrtindustrie habe im vergangenen Jahr eine Reihe wichtiger Errungenschaften erzielt.
Europa ist in ein schwieriges Jahr 2026 gestartet: Von seinem Einfluss auf den Ukraine-Konflikt und seiner Wettbewerbsfähigkeit wird die Bedeutung der Region abhängen und davon, "ob Europa überleben kann", sagt Mujtaba Rahman, Leiter der Europa-Abteilung der Eurasia Group.
Der Goldpreis knackt am Montag die 4.600 US-Dollar-Marke je Feinunze und erreicht damit wie Silber ein neues Allzeithoch. Die Verwerfungen im westlichen Finanzsystem und die rabiate Geopolitik der USA lassen Investoren scharenweise aus Fiat-Währungen wie dem Greenback und dem Euro Reißaus nehmen.
Finnland hat das Schiff "Fitburg" freigelassen, das wegen der mutmaßlichen Beschädigung eines Unterwasserkommunikationskabels festgehalten worden war. Ein Besatzungsmitglied war verhaftet worden, drei weitere dürfen das Land nicht verlassen. Auf dem Schiff befanden sich 14 Personen.
Eher unbekannt ist, dass der ehemalige Grünen-Politiker Habeck seit seinem Weggang aus dem politischen Berlin im September des Vorjahres als Analyst am Dänischen Institut für Internationale Studien tätig ist. Der Deutschlandfunk wollte daher Einschätzungen des früheren Vizekanzlers zum Thema USA und Grönland einholen.
Deutschland könnte sich an einem europäischen Nuklearschutz beteiligen, schlägt CDU-Außenpolitiker Kiesewetter vor – auf die USA und vielleicht demnächst auch Frankreich unter einer Regierung von Marine Le Pen könne man sich nicht mehr verlassen. Die SPD protestiert mit Verweis auf den Atomwaffensperrvertrag und den 2+4-Vertrag.
Der US-Präsident hat Havanna aufgefordert, "bevor es zu spät ist" einen Deal mit Washington abzuschließen. Hochrangige Trump-Beamte haben zudem deutlich gemacht, dass die US-Intervention in Venezuela ihrer Meinung nach Kuba an den Rand des Abgrunds bringen könnte.
Eine IPSOS-Umfrage zeigt eine klare Mehrheit für einen härteren Migrationskurs in Österreich. Rund 70 Prozent befürworten Zurückweisungen an den Grenzen, Abschiebungen und gemeinnützige Arbeit für Asylwerber. Zuwanderung wird als Belastung wahrgenommen. Die Zustimmung zu mehr Überwachung steigt.
Indiens Produzent "Reliance Industries" gab seine Pläne zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriezellen vorerst auf, da es keine chinesische Technologie erhalten konnte. Das Unternehmen konzentriert sich nun auf die Montage von Batterie-Energiespeichersystemen.
Der US-Sonderbeauftragte für Grönland, Jeff Landry, sagte, dass Dänemark nach dem Zweiten Weltkrieg das Territorium Grönlands unter Umgehung der UN-Normen besetzt habe. Nach dem Krieg behielt die Insel noch fast zehn Jahre lang den Status einer Kolonie Dänemarks.
Ein 40-Jähriger vorbestrafter Islamist wurde in Berlin aufgrund eines Beitrags in den sozialen Medien zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte vor drei Jahren einen Beitrag der Gruppierung "Realität Islam" mit den Worten "Gaza = Auschwitz 2023" kommentiert.
Ukrainische Geheimdienste haben mittels Internet-Betrug einen Russen rekrutiert, der in ihrem Auftrag eine Eisenbahnbrücke in der Region Perm hätte sprengen sollen. Der Anschlag wurde vom FSB und der russischen Nationalgarde vereitelt.
Die ukrainischen Behörden forcieren fortdauernd ihre Bemühungen, die Sprache und Kultur Russlands "auszulöschen". Ihre Blockierungsversuche russischer Künstler richten sich unter anderem auch an internationale Streaming-Dienste wie "Spotify" und "YouTube“.
Der iranische Präsident Masoud Peseschkian erklärte in einem Fernsehinterview seine Überzeugung, dass die Randalierer bei den jüngsten Protesten im Iran von Außen gezielt gesteuert werden. Washington und Teheran sprachen am Wochenende jeweilige militärische Drohungen auf mögliche Reaktionen aus .
Der slowakische Ministerpräsident forderte, Kallas als Chefin der EU-Diplomatie zu ersetzen. Seiner Meinung nach, ist die EU derzeit nur passiv in der Weltpolitik vertreten, obwohl die Union alle Möglichkeiten hat, um geopolitisch von Bedeutung zu sein. Mit Kallas werde diese Chance verspielt.
Trotz des in Deutschland grassierenden Lehrermangels hält man an der altbewährten Tradition fest, es den Junglehrern so schwer wie möglich zu machen. Das hat Folgen – denn die Gen Z, die jetzt ins Berufsleben einsteigt, lässt sich weniger bieten als die vorherige Generation.
Unter wachsendem Druck aus Washington sucht Indien nach Alternativen zu russischem Öl. Der Raffinerieriese Reliance Industries verhandelt mit den USA über eine Genehmigung zum Kauf venezolanischen Rohöls – vor dem Hintergrund von Sanktionen, Zöllen und einer neuen Eskalation in Venezuela.
Die Vereinigten Staaten könnten innerhalb weniger Tage einige der Sanktionen gegen Venezuela aufheben. Die Maßnahme würde den Ölverkauf erleichtern und zeitnah umgesetzt werden, sagte US-Finanzminister Scott Bessent.
Während ein arrogantes Europa versucht, seinen Einfluss und seine alte Herrschaft über die Völker des Globalen Südens wiederherzustellen, ist es zugleich zum bloßen Lakaien der USA geworden.
Auf der Demonstration zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht protestierten rund 5.000 Teilnehmer gegen Aufrüstung und Kriegsvorbereitung, US-Imperialismus, den israelischen Völkermord in Gaza und gegen die Zerstörung der Daseinsfürsorge.
Laut Militaryland wurden die internationalen Legionen der ukrainischen Streitkräfte am 31. Dezember 2025 aufgelöst und ihre Mitglieder in andere Einheiten, unter anderem Angriffstruppen, versetzt. Die internationale Legion des Militärgeheimdienstes bleibt jedoch bestehen.
Trump soll laut "Daily Mail" seine Kommandeure angewiesen haben, einen Plan zur Invasion Grönlands zu erarbeiten. Sollte der US-Präsident die Operation durchführen, könnte dies Quellen zufolge zur "Zerstörung der NATO von innen heraus" führen.
Der von der Trump-Regierung entführte Maduro hat laut seinem Sohn eine Botschaft aus dem US-Gefängnis gesandt. Die USA wollen unter anderem Sanktionen gegen Caracas lockern, um die Ölressourcen des Landes zu plündern.
Der Gesprächspartner von Politico ist der Ansicht, dass die Zustimmung der europäischen Staats- und Regierungschefs zur Übergabe Grönlands an die USA ein unangenehmer Schritt wäre, dafür jedoch im Gegenzug die Sicherheitsgarantien für die Ukraine erhalten bleiben würden.
Erich von Däniken, der bekannteste Vertreter der sogenannten "Prä-Astronautik", ist mit 90 Jahren altersbedingt in der Schweiz verstorben. Däniken war davon überzeugt, dass historische monumentale Bauwerke nur "mit fremder Hilfe" gebaut werden konnten. So wären "intelligente Außerirdische" als Götter verehrt worden.
Die Schweiz soll laut Insidern in Brüssel gegen die EU-Sanktionen gegen Jacques Baud protestiert haben. Offizielle Bestätigungen fehlen. Der Schritt gilt als verspätete Reaktion auf ein Verfahren, das ohne Anhörung und richterliche Prüfung erfolgte.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sorgt mit seiner adressierten Kritik zur juristischen Vorgehensweise gegen Corona-Maßnahmenkritiker in Deutschland für kontroverse Reaktionen. Das BMG reagiert mit einer Erklärung. Karl Lauterbach behauptet auf X kommentierend, dass in Deutschland "die Gerichte unabhängig sind".
Laut Medienberichten wird der Rohstoffhandelskonzern Vitol aus den USA die erste Charge des Lösungsmittels für Erdöl nach Venezuela schicken. Das Lösungsmittel wird zur Verflüssigung von Erdöl aus Venezuela verwendet, um dessen Transport und Verarbeitung zu erleichtern.
Donald Trump überfällt Venezuela und entführt dessen Präsidenten. Mit der Beanspruchung des südamerikanischen Landes als ausschließlich US-amerikanisches Interessengebiet erfährt auch die Großraumtheorie des deutschen Geopolitikers Carl Schmitt eine erneute Aktualität.
In Europa wächst die Besorgnis über die ausbleibende Reaktion der NATO auf Trumps Ambitionen in Bezug auf Grönland. Nicht nur Dänemark, sondern auch andere Länder haben ihre Haltung geändert: Sie befürchten, dass das Bündnis die Interessen Kopenhagens nicht verteidigen wird.
US-Präsident Donald Trump plant, dass Washington die Ölförderung und den Ölhandel Venezuelas kontrollieren soll. Zur Umsetzung entsprechender Maßnahmen unterzeichnete er eine Verordnung zum "nationalen Notstand", um darüber venezolanische Ölgelder zu schützen.
Iran hat die Unruhen in dem Land als "eine Veränderung in der Strategie des Feindes" bezeichnet. Diese zeichne sich durch "verdeckte Bemühungen zur Untergrabung der inneren Stabilität" aus, anstatt Iran durch eine direkte Konfrontation zu unterwerfen. US-Präsident Donald Trump hat in den letzten Tagen wiederholt mit einer Intervention gedroht.
Im Jahr 2025 hat Russland seine Beziehungen zu den Ländern des Nahen Ostens weiterhin stetig und schrittweise ausgebaut. Dies geschah nicht durch Schlagzeilen machende "Durchbrüche", sondern durch die konsequente Erweiterung einer praktischen, alltäglichen Agenda.
Israel ist wegen einer möglichen Intervention der USA in Iran in höchster Alarmbereitschaft. Unterdessen warnte der iranische Parlamentspräsident, dass das US-Militär und Israel "legitime Ziele" seien, sollte die Islamische Republik vom US-Militär angegriffen werden.